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Wanderung durch Tschechien

 

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Streckenverlauf unserer Wanderung
von Liberec (Reichenberg) bis Praha (Prag)
Teil 2: Český ráj (Böhmisches Paradies)

 

Český ráj (Böhmisches Paradies)

Die hügelige Landschaft grenzt östlich an das Riesengebirge, nördlich an das Isergebirge und südlich an die „Böhmische Pfanne“. Eingerahmt wird sie von den Städten Turnov (Turnau), Jičín (Jitschin) und Mnichovo Hradišté (Münchengrätz). Etwa 20 Burgen und Burgruinen thronen auf Sandsteinfelsen.
Große Industrieunternehmen fehlen, daher gibt es ein reiches Vorkommen an Pflanzen und Tierarten (Schwarzstörche, Weißstörche, Eisvögel, Uhus, Falken und Steinmardern). Die Landschaft zählt seit 1955 zu dem ältesten Naturschutzgebiet Tschechiens und seit 2005 zum UNESCO-Geopark.
Albrecht z Valdštejna (Albrecht von Wallenstein) spielte in diesem Gebiet eine bedeutende Rolle. Einerseits war er Feldherr, andererseits Erbauer und Mäzen. Dank ihm wurden in der Stadt Jičín (Jitschin) zahlreiche Bauten erstellt.
Der bekannteste Wanderweg ist der rot markierte 98 km lange
Zlatá stezka Českého ráje (Goldener Pfad) der die attraktivsten Sehenswürdigkeiten der Region verbindet.

 

 

Wanderung von Semily (Semil) durch die Felsenlabyrinthe Skalní Kalich und Skalní na chlévište nach Malá Skála (Kleinskal)

Semily žst. (Semil) 334 m 0,0 km auf Selily u nádraží 333 m 0,2 km auf Na rovném (Bushaltestelle) 512 m 2,2 km Na rovném silnice 483 m 2,7 km Komárov rozc. 642 m 5,7 km auf Kozákov (Kosakow) 744 m 7,2 km

Kozákov (Kosakow) ist die höchste Erhebung im Böhmischen Paradies. Einkehrmöglichkeit in der Riegrova chata Kozákov (Rieger Baude) und ein stählerner Aussichtsturm. Über den Gipfel führt der Hauptwanderweg des Böhmischen Paradieses, der Zlatá Stezka Českeho Ráje (Goldener Pfad))

Kozákov severni rozc. 698 m 7,7 km Vzdychánek 568 m 8,7 km Hamšejnký Hřeben (Hammsteiner Kamm) 593 m 10,2 km
Koberovy (Koberwald) 408 , 12,2 km

Besedice (Einkehrmöglichkeiten: Hospoda Na Terase , Restaurace)  442 m 13,2 km U Kalicha (Einkehrmöglichkeit) 476 m 14,2 km Kalich, na Rovně  513 m 14,7 km  - verlassen und weiter auf durch die Felsenlabyrinth Besedice

Felsenlabyrinth Besedice.
Diese Felsen unterteilen sich in zwei Felsenlabyrinthe: Skalní Kalich (Kelch) und Skalní na chlévište (Stallung).

Der Wanderweg ist markiert, teilweise auf Körperbreite verengt, weist mehrere Aussichtspunkte mit Blick ins Isertal auf.
Nach dem Sieg der katholischen Liga in der Schlacht am Weißen Berg nutzten die Protestanten die Felsenstadt Kalich (Kelch) als Zufluchtsort für ihre Gottesdienste.
In den Kriegen versteckten die Bauern ihr Vieh in chlévište (Stallung), daher der Name.

Aussichtspunkt Husníkova vyhlidka Pánovo pole 480 m 16,2 km  Malá Skála Kaplička (Kapelle von Kleinskal) )268 m 17,7 km Malá Skála žst (Bahnhof) 18,2 km

= 18,2 km  Pfeil nach oben 613 m Pfeil nach unten  680m

 

 

Wanderung:
Malá Skála
(Kleinskal) nach Turnov (Turnau)

Malá Skála žst. (Kleinskal) Bahnhof 270 m 0,0 km auf Malá Skála (kaplička) (Kleinskal) 268 n 0,5 km
auf Malá Skála, V Teplicích 273 m 1,1 km (Brücke über die Jizera (Iser), ein Nebenfluss der Elbe, Ein histrorisches Umgebindehaus steht direkt ander Iserbrücke.)

Pantheon  Hrad Vranov (Burg Wranow) 347 m 1,8 km

Die Hrad Vranov wurde zur Abwehr der Hussiten im 15. Jh. errichtet. Im 19. Jh. wurde das Pantheon erbaut. Büsten und Denkmäler von Persönlichkeiten sind hier aufgestellt. Aussicht in das Isertal.

Frýdštejn (Friedstein) 440 m 3,5 km (Ruine der Burg Friedstein. Seit dem 16. Jh. eine Ruine. Wahrzeichen ist der 15 m hohe Bergfried.)
Frýdštejn, kaplička (Friedsteiner Kapelle) 462 m 3,7 km (Gaststätten: Kovárna Frýdštejn)
U Voděrad  405 m 5,5 km nach ca. 0,6 km rechts ab Nad Malou Skálou 428 m 7,0 km
Drábovna Odb. 440 m
7,5 km (rechts geht der Weg zur skalní hrádek Drábovna (Felsenburg)
Vyhlídka na Jizeru (Odb.) 435 m
7,6 km (Aussichtspunkt  ins Isertal)
Borek 379 m
8,0 km Záborči (Bushaltestelle) 340 m 8,5 km
Bukovina Socha sv. Jana 364 m
10,0 km (Bukowina, Statue mit Ruhebank)
Bukovina host.320 m
10,8 km
Dolánky žst. (Dolanka) Bahnstation) 250 m
12.0 km
Dlaskův statek (Dlask-Gehöft) 256 m
12,1 km

Das Dlask-Gehöft, genannt nach dem Erstbesitzer, ist Beispiel einer ländlichen Dorfwohnung. Erbaut 1716 und danach mehrmals ergänzt. Zu sehen sind Ställe, Wohnhaus, ein hölzerner Glockenturm, Statue der Jungfrau Maria aus dem Jahre 1784 und landwirtschaftliche Geräte.

weiter auf : Turnov, Náhon (Turnau) 250 m 12,6 km
Turnov Metelkovy sady 282 m  13,6 km
Turnov náměstí Českěho ráje
(Markplatz des Böhmischen Paradieses) 270 m 14,1 km

∑= 14,1 km Pfeil nach oben 326 m, Pfeil nach unten 333 m

 

Wanderkarte:

1:50.000
Klub Českých Turistů Nr. 19
Český ráj
IBAN 97 88073 244736

Unsere Unterkunft:

Penzion Eden
Hotel Garni
Palackého 179
CZ 51101 Turnov
Tel.: +420 736 522 574

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder von dieser
Wanderung

 

 

 

Wanderbericht

Rundwanderung um Semily (Semil) auf dem Riegrova stezka (Rieger-Pfad)

Semily žst. (Semil-Bahnhof) 334 m 0,0 km  auf : Semily, Černý most 340 m 1,9 km Semily, Lávka (Fußgängerbrücke über die Jizera) 320 m 1,8 km auf    Bítouchov, U Kýnčlů 316 m 2,3 km Böhmova vyhlídka (Anton Böhm Aussicht. 342 m

Anton Böhm war erster Vorsitzender des Klubs tschechischer Touristen in Semily und Mitbegründer des Rieger Pfades.
Der Rieger-Pfad trägt den Namen von František Ladislav Freiherr von Rieger, der 1818 in Semily geboren wurde. Er war tschechischer Publizist und Politiker.

Spálov žst. 290 m 5,8 km (Einkehrmöglichkeit „Pod Spálovem. Zusammenfluss der Jizera (Iser) mit Kamenice) Spálov Silnice 297 m 6,3 km  — Spálov Obec 448 m 7,3 km
Myši skála vylidka (Mausfelsen-Aussichtspunkt) 478 m 7,8 km
auf Morava rozc. 510 m 8,8 km auf (vorbei an den Aussichtspunkten:) Bítouchov, U Kýnčlů 316 m 11,3 km
auf   zurück: Semily, Lávka 320 m 11,8 km
Semily, Černý most 340 m 12,6 km
Semily žst. (Semil Bahnhof) 334 m 13,6 km

= 13,6 km  353 m  354

Wanderkarte:

1:50.000
Klub Českých Turistů Nr. 19
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Wanderbericht

 

Wanderung:

Durch die Hruboskalské skalní město (Großskaler-Felsenstadt) nach Turnov (Turnau)

Zámek Hrubá Skála (Aehrenthalsches Schloss) 367 m 0,0 km

Ursprünglich eine uneinnehmbare Burg, die im 16. Jh. zu einem Adelssitz umgebaut wurde. Besitzer waren auch die Familie Waldstein (Wallenstein). Heute ein Hotel. Öffentlich zugänglich sind der Schlossturm und die St. Josef-Kirche.

auf U Adamova Lože rozc. 374 m 0,5 km weiter auf Zámecka vyhlídka  378 m 1,5 km
Mariankská vyhlídka (Marienaussicht) 378 m 1,2 km
Symbolický Hřbitov horolezců (Symbolischer Bergsteiger-Friedhof). 350 m 1,7 km

Der Bergsteigerfriedhof erinnert an alle verunglückten tschechisch-slowakischen Bergsteiger.
Auch an die 16 Bergsteiger, die bei der Peru-Expedition im Jahre 1970 ums Leben kamen. Gustav Ginzel (siehe unsere Wanderung Klein Iser) überlebte damals, weil er zwar die Expedition geplant hatte, aber als Sudetendeutscher von der Regierung keine Reiseerlaubnis bekam.

 Antonínův pramen (Quelle) 282 m 2,5 km auf Semíchosův ryb. 304 m 3,0 km
Fels Kapelník (Kapellmeister) Pod Čertovou rukou 327 m 3,5 km
U Kavčín rozc 406 m 5,0 km
weiter auf : Valdštejn hrad 390 m 5,5 km

Die hrad Valdštejn (Burg Waldstein) wurde im 13. Jh. auf drei 3 Sandsteinfelsen erbaut, die durch Holzbrücken miteinander verbunden sind.  Die Burg gilt als Stammsitz der Familie Waldstein (Wallenstein).
Durch einen Brand Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die Gebäude zerstört. Die Burg  war nur noch eine Ruine.
Nach unklaren Besitzverhältnissen kaufte Albrecht von Waldstein (Wallenstein) den ehemaligen Familienbesitz wieder zurück.
1722 wurde eine kleine
sv. Jana Nepomuckého
(St. Nepumuk-Kapelle) innerhalb der Burganlage errichtet. Seit 1945 ist die Stadt Turnov Eigentümerin der Anlage. Siehe http://www.hrad-valdstejn.cz/de/

U Konic (rozc.) 397 m 6,5 km
Hlavatice (rozhl.) (Aussichtsfelsen) 382 m 7,5 km
Pod Hlavaticí 330 m 7,8 km   Mašov 306 m 8,0 km (Bushaltestelle)
Turnov mesto (žst) 246 m 9,0 km
auf Turnov  (náměstí Českěho ráje) 270 m 10 km

Turnov (Turnau) hat 14.400 Einwohner und grenzt an das Landschaftschutzgebiet Böhmisches Paradies.
Der Ort liegt am Fluss Jizera (Iser), der seinen Namen von den Kelten Isora“ = fließendes Wasser, wilder Fluss erhielt..
Turnau wurde im 13. Jh. gegründet. 2 Mal wurde es gebrandschatzt, im 15. Jh. durch die Lausitzer Kreuzritter, im 17. Jh. im Dreißigjährigen Krieg durch schwedische Truppen.
Seit dem 16. Jh. war es ein Zentrum für die Steinverarbeitung und Schmuckherstellung, Es wurden sowohl einheimische als auch importierte Edelsteine geschliffen und bearbeitet.
Die Stadt Turnau weist nur wenige historische Denkmäler auf

= 10 km   303 m  402 m

 

 

Wanderung:

Hruboskalské skalní město (Groß-Skaler Felsenstadt) über die Burg Kost nach Vesec u Sobotky (Wesetz)

Zámek Hrubá Skála (Aehrenthalschen Schloss) 367 m 0,0 km auf Zlatá stezka Českého ráje  (Goldpfad)
Věžické údoli (rozc.) 266 m 3,5 km auf věžický rybník 264 m 5,0 km U Přibyla (rozc.) 261 m 5,5 km
weiter auf
: Údolí Žehrovky (rozc.) 260 m 6,0 km Pleskotský mlýn 259 m 7,0 km Rytířova Lhota 320 m 9,0 km Prokopské údolí 275 m  11,0 km  Hrad Kost (Burg Kost) 286 m 11,5 km

Die hrad Kost ist eine der besterhaltenen Burgen in Tschechien. Sie wurde erstmals 1349 erwähnt. Seit dieser Zeit hat sich ihre Silhouette trotz mehrerer Umbauten nicht verändert.
Die unmittelbar an der Burg angelegten drei Teiche konnten bei Gefahr geflutet werden. Damit war sie für Angreifer uneinnehmbar.
Wahrzeichen der Burg ist der „Weiße Turm“. Für mehrere Filme diente sie als Kulisse.


Legende:
Während der Hussitenkriege (1419 – 1436) wurde die Burg erfolglos belagert. Der Heerführer der Hussiten, Jan Žižka, soll geäußert gaben: „Diese  Burg ist so hart wie ein Knochen und Knochen gehören den Hunden“. Damit hatte die Burg der Legende nach ihren Namen erhalten:  Burg Kost (deutsch Knochen).
Wahrscheinlicher ist jedoch,
dass die Burg nach seinem Erbauer und ersten Besitzer Beneziydi Knochen benannt wurde.

(nach dem Hotel Helikar noch 250 m) weiter auf
Údolí Plakánek 260 m 13,5 km
(„Tränen-Tal“ entlang des Vesecký potok. Der Name kommt daher, dass hier früher eine Köhlerfamilie lebte und der Rauch die Augen zu Tränen reizte.) Vesec u Sobotky 300 m 16,0 km

Wegen seiner farbigen Holzhäuser ist der Ort Vesec u Sobotky (Wesetz) seit 1995 denkmalgeschützt. Er diente als Kulisse für 30 Filme im Bauernmilieu.

= 16 km Pfeil nach oben 3 m Pfeil nach unten 3 m

 

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Wanderbericht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hotel Jičín ***
Havlickova 21
CZ 506 01 Jičín
Tel: +420 493 544 250

 

 

Wanderung:

Hrad Trosky (Burg Trosky) zu den den Prachovské skály (Prachauer Felsen)

Die hrad Trosky (Burg Trosky) ist von weithin sichtbar und wird deshalb als auch als das Wahrzeichen des Böhmischen Paradieses bezeichnet. Alexander von Humboldt nannte sie das „Achte Weltwunder“.
Auf zwei Basaltfelsen wurde die eigentliche Burg errichtet. Der dickere 47 m hohe Turm bekam vom Volksmund der Namen „Baba“ (altes Wein, Großmutter), der schlanke 57 m hohe Turm den Namen „Panna“ (Jungfrau).
Die Wohnanlage der Festung wurde zwischen den beiden Türmen errichtet.
Erbaut im 14. Jh. Während des Dreißigjährigen Krieges wechselten mehrmals die Besitzer. Im letzten Kriegsjahr vertrieben die kaiserlichen Truppen die Schweden und zerstörten sie. Ein Wiederaufbau unterblieb.
Den Namen „Trosky“ (deutsch Ruinen) erhielt die Anlage erst in neuester Zeit. Diese heute staatliche Burg zählt zu den am meisten besuchten Burgen der Tschechischen Republik.

Trosky (Restaurant) 410 m 0,0 km auf zur Burg Trosky hrad 450 m 0,5 km  — zurück auf Trosky (Restaurant) 410 m 1,0 km weiter auf Svitačka tábořiště rozc. (Campingplatz) 349 m 1,5 km auf Dloní mlýn rozc. 269 m 4,5 km Mladějov (bus) 295 m 6,0 km (Einkehrmöglichkeiten)    auf  Loveč (Blick auf hrad Trosky) Pod Střelesčskou hůrou  384 m 9,0 km Pařez odb. 346 m 10,0 km Na Stájích 365 m 11,0 km   U Pelíška (Teich) 345 m 12,0 km  auf / : Prachovské skály touristické chaty 360 m 12,5 km

Die Prachovské skály (Prachauer Felsen) wurden im Jahre 1933 zu Naturreservaten erklärt. Der Mittelpunkt des Gebietes ist die Turistická Chata. Durch die talseitige Lage der Felsen sind diese landschaftlich nicht so dominant Die Felsenstadt selbst ist nur gegen Eintritt zu betreten.

auf : Zelená rokle 390 m 12,7 km auf :  Pechova vhylídka 430 m 12,7 km Nad Fortnou 436 m 12,9 km  Vhylídka Šikma věž odb. 405 m 13,1 km (Aussichtsfelsen) U Buku 445 m 13,6 km  Vhylídka míru odb. 450 m 13,7 km  Nad Císařskou chodbou 455 m 13,9 km  auf :  U Hlaholské Vhylídky  460 m 14,1 km Křížkovského vhylídka odb. (Křížkovskytürmchen)  14,3 km Pod Brankou 395 m 14,7 km Prachov (vstup do skal) (Prachow) 388 m 14,8 km (Bushaltestelle)

= 14,8 km  300 m  369 m

 

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Prachau-Jicin

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Prachov (Prachow) zum námešti Valdštenovo (Wallenstein-Platz) in Jičín (Jitschin)

 Prachov (Vstup do skal) (Prachow) 388 m 0,0 km auf Prachov (Okrai) 378 m 0,5 km Pod Přivýšínou 398 m 1,5 km Rumcajsova jeskyně (Höhle) 1,8 km Brada 400 m 2,0 km (Einkehrmöglichkeit) Bradačka 368 m 2,5 km Kbelnice (Bus) 280 m 4,0 km (Gasthaus Hospoda U Rumcajse Jičín Rybnik Kníže 274 m 6,5 km Jičín námešti Valdštenovo (Wallenstein-Platz) 280 m 7,0 km

Jičín (Jitschin) hat eine Städtepartnerstadt mit Erbach im Odenwald. Einwohner 16.450. Das historische Stadtzentrum steht seit 1957 unter Denkmalreservat.
Nach der Niederlage der böhmischen Städte in der Schlacht am Weißen Berg gelangte der Ort in den Besitz des Feldherrn Albrecht z Valdštejna (Albrecht von Waldstein). Er baute den Ort zwischen 1625 und 1634 zur Hauptstadt seines Herzogtums Friedland aus („Wallensteinland“). Nach seiner Ermordung in Cheb (Eger) im Jahre 1634 wurden seine Güter beschlagnahmt und Jičín (Jitschin) wurde wieder zur Provinzstadt.

Das  Valdická brána (Waldlitzer Tor) war Teil der Stadtmauer und ist heute das Wahrzeichen von Jičín. Hier war die Schusterwerkstatt von Meister Rumcajs. Der Märchenerzähler Václav Čtvertek berichtet uns, wie aus dem braven Schuster der Räuberhauptmann Rumcajs (deutsch Rumzais) wurde.
Er verkrachte sich mit dem Bürgermeister Humpál, weil er dessen kleine Füße kritisierte und musste deshalb die Stadt verlassen. Im nahen Wald versuchte er mit seinem Räubersöhnchen Der Schuster von Jicin„Zipfelchen“ sein Leben als braver Räuber zu fristen.
Eine Trickfilmserie von 39 Filmen über „Der brave Räuber Fürchtenix“ wurde ab 1967 erstellt. Die ARD strahlte diese Filme im Jahre 1971 aus
.
Die Märchenfigur des Räuberhauptmanns mit seinem großen roten Hut ist in Tschechien sehr bekannt und beliebt.

 

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Teil 3: Fortsetzung Böhmische Pfanne

 

 

Teil 1: Wanderung Jeschkenkamm

 

 

 

 

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