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66-Seen-Weg

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Bilder vom 66-Seen-Weg (Märkisch Oderland)

Etappe 17A:  Exkursion zu der Gedenkstätte Seelower Höhen

 


Am 16. April 1945 begann die letzte sowjetische Großoffensive auf deutschem Territorium. Die "Berliner Operation" hatte das Ziel, den deutschen Widerstand endgültig zu brechen und den Krieg in Berlin zu beenden.

1945 standen sich im Oderbruch und auf dem Höhenzug 1 Mio. Soldaten der Roten Armee und 120.000 Wehrmachtssoldaten gegenüber. Eingesetzt wurden 14.000 Geschütze, 5 000 gepanzerte Fahrzeuge und die gleiche Anzahl an Flugzeugen.
Man schätzt, dass 33.000 Angehörige der Roten Armee, 2.000 Polen und 16.000 Wehrmachtsangehörige starben. Diese Angaben sind jedoch nicht nachprüfbar.

Auf dem Vorplatz der Gedenkstätte sind russische militärische Großgeräte aufgestellt:
T34-Panzer, Geschosswerfer (Stalinorgel), 152-mm-Haubitze, Granatwerfer, 76- mm-Kanone.
Gräber von 7.000 sowjetischen Soldaten befinden sich auf einer Anhöhe im Außenbereich.
Ferner zeigt eine 4 m große Monumentalplastik aus Bronze einen russischen Soldaten mit Maschinenpistole neben einem zerstörten deutschen Panzer.

 

 

Soldatenskulptur auf der Seelower Höhe

4 m hohe Bronzestatue eines russischen Soldaten mit Maschinenpistole, der sich an einem zerstörten deutschen Panzer stützt.

Sowjetisches Ehrenmal auf den Seelower Höhen   Gräber sowjetischer Gefallenen vor dem Ehrenmal auf den Seelower Höhen

Sowjetisches Ehrenmal
steht auf einer Anhöhe und hat mit Sockel eine Größe von knapp 10 m.

66 Grabsteine
sowjetischer Soldaten am Fuss des Denkmals.

 

Geschöntes Öl-Gemälde über den Einsatz von 140 Flak-Scheinwerfern der Sowjetarmee. Durch den Staub und Nebel wurde in Wirklichkeit das Licht reflektiert und blendete die sowjetischen Soldaten. Sie waren von den deutschen Soldaten gut zu erkennen und auszuschalten.

Flakscheinwerfer Sweelower Höhe   Russische Militärische Großgeräte auf dem Vorplatz Seelower Höhen 

Flakscheinwerfer
wurden zur Beleuchtung des Schlachtfeldes eingesetzt.

Russische Militär-Großgeräte
sind auf dem Vorplatz des Museums ausgestellt.

Seelower Höhen Panzer T34   Haubitze auf dem Freigelände der Seelower Höhen

Panzer T34
meistgebauter Panzer im 2. Weltkrieg.

 

Haubitze Modell 1943
konnte über 13 km schießen.

Stalinorgel Seelower Höhen   Stalinorgel konnte 16                                                                                                                Stalinorgel hatte eine Abschussrampe für 16 Raketen

Stalinorgel
Raketengeschosswerfer T13-16 wurde auf einem LKW montiert.

 

Stalinorgel
hatte eine Abschussrampe für 16 Raketen.

 

 

 

  Bilder der Etappe 18: 66-Seen-Weg (Märkisch-Oderland)

Von Hennickendorf (Kirche) nach Rüdersdorf (Museum)

 

  Bilder der Etappe 16: 66-Seen-Weg (Märkisch-Oderland)

Von Leuenberg (Kirche) nach Strausberg (Fähre)

 

  Bilder der Etappe 17: 66-Seen-Weg (Märkisch-Oderland)

Von Strausberg (Stadt) nach Hennickendorf (Kirche)

 

 

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