Wanderung auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad

 

Bilder unserer Wanderung auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad (Odenwald)
2. Etappe: Von Neidenstein (Bahnhof) nach Neckarsteinach (Bahnhof)

 

 

 

Bahnhof von Neidenstein. "Kleiner Odenwald" wird die Landschaft südlich des Neckars bezeichnet. Große  landwirtschaftlich genutzte Hochflächen dominieren

Bahnhof von Neidenstein.
Südlich - in Richtung Sinsheim - beginnt der Kraichgau und nördlich der Kleine Odenwald

"Kleiner Odenwald" wird die Landschaft südlich des Neckars bezeichnet. Große  landwirtschaftlich genutzte Hochflächen dominieren

Von einer Anhöhe erblicken wir den 1.800 Einwohner zählenden Ort Spechbach im Kleinen Odenwald Über die Kirchenstraße von Spechbach gelangt man zu den benachbarten evangelischen und katholischen Kirchen.

Von einer Anhöhe erblicken wir den 1.800 Einwohner zählenden Ort Spechbach im Kleinen Odenwald

Über die Kirchenstraße von Spechbach gelangt man zu den benachbarten evangelischen und katholischen Kirchen.

Die evangelische Kirche von Spechbach, erbaut im Jahre 1775, war leider auf unserer Wanderung verschlossen.

Die evangelische Kirche von Spechbach, erbaut im Jahre 1775, war leider auf unserer Wanderung verschlossen.

Der Altar der katholischen Kirche St. Martin von Spechbach.

Eine Tafel informiert über die Klosteranlage Lobenfeld  im Jahre 1794

Kloster Lobenfeld zählt zu den bedeutenden Baudenkmälern Baden Württembergs aus der Stauferzeit (1150).

Eine Tafel informiert über die Klosteranlage Lobenfeld  im Jahre 1794

Eingang Klosterkirche Lobenfeld Langhaus, Querhaus und Chor der Klosterkirche Lobenfeld.

Eingang Klosterkirche Lobenfeld.
Kirche ist nur an Sonn- und Feiertagen geöffnet.

Langhaus, Querhaus und Chor der Klosterkirche Lobenfeld.

Viele Wanderwege im "Kleinen Odenwald" Bergfeste Dilsberg liegt auf einer Anhöhe und ist schon von Weitem zu erkennen.

Viele Wanderwege im "Kleinen Odenwald" - wie hier beim Kloster Lobenfeld - verlaufen auf asphaltiertem Untergrund.

Burgfeste Dilsberg liegt auf einer Anhöhe und ist schon von Weitem zu erkennen.

Die 15 m hohe Mauer der Kernburg ist das Wahrzeichen der Burgfeste Dilsberg. Die Burg  galt als uneinnehmbar Über den sechseckigen Treppenturm gelangt man auf die Befestigungsmauer. Von dort hat man einen Panoramablick über Dilsberg und das Neckartal.

Die 16 m hohe Mauer mit dem Treppenturm ist das Wahrzeichen der Burgfeste Dilsberg.
Die Burg  galt als uneinnehmbar

Über den sechseckigen Treppenturm gelangt man auf die Befestigungsmauer. Von dort hat man einen Panoramablick auf den Ort Dilsberg und das Neckartal.

Das Kommandantenhaus auf dem Dilsberg Stadtmauer an der "Friedenslinde" von Dilsberg

Das Kommandantenhaus auf dem Dilsberg

Stadtmauer an der "Friedenslinde" von Dilsberg

Schiffsanlegestelle von Neckarsteinach  Weg von der Schiffsanlegestelle zum S-Bahnhof überquert man die Steinach.

Schiffsanlegestelle von Neckarsteinach mit der
Vorderburg (rechts) und der Mittelburg.

Auf dem Weg von der Schiffsanlegestelle zum S-Bahnhof überquert man die Steinach.

 

  Bilder (3) Von Neckarsteinach nach Hirschhorn am Neckar

 

  Bilder (1)  Von Sinsheim nach Neidenstein