Odenwald-Vogesen-Weg

 

Streckenverlauf Bemerkungen:

6. Etappe:

Von Altenbach (Kirche) über den Weißen Stein nach Heidelberg (Alte Brücke)

∑= 14,5 km 324 m    499 m

 

Altenbach (Kirche und Bushaltestelle) 256 m 0,0 km
Wilhelmsfeld (Hesselbrunnen / Ortseingang) 427 m
3,0 km

Wilhelmsfeld 3.200 Einwohner. Benannt nach dem Kurfürst Johann Wilhelm. Buslinien verbinden den Ort mit Schriesheim und Heidelberg. Aufgrund der Talwinde hat Wilhelmsfeld das Prädikat  Luftkurort erhalten.

Querung der Landstraße L596 476 m 4,0 km weiter auf der Alten Höhenstraße
Weißer Stein (Aussichtsturm und Höhengaststätte) 548 m 6,9 km

Auf dem Berg Weißer Stein mit seiner Höhe von 548 m ist ein 23 m hoher Aussichtsturm (Weißer-Stein-Turm), der aber durch hohe Bäume ziemlich zugewachsen ist und deshalb keine tolle Aussicht mehr bietet.
Die Höhengaststätte hat im Juli und August montags Ruhetag; September bis Juni montags und dienstags Ruhetag.
Vor allem Biker treffen sich hier. Von Dossenheim (Rheintal) führt eine 6,3 km lange öffentliche Fahrstraße zum Weißen Stein, die vor allem an Wochenenden stark frequentiert wird.

Raue Buche (Kreuzung) 514 m 7,5 km
Stickelplatz / Holdermannseiche (Kreuzung) 434 m
9,7 km

Holdermannseiche erinnert an den vermögenden Heidelberger Bürger und Gastwirt Friedrich Holdermann, der sich an dieser Eiche 1764 erschossen haben soll.

Zollstock (Wegkreuzung, Schutzhütte, Treffen auf den Burgensteig) 380 m 10,1 km<

Heiligenberg (ehem. Michaelsbasilika)  422 m 11,2 km
Thingstätte 390 m
11,4 km

1933 -34 wurde von „Freiwilligen“ des Reichsarbeitsdienstes und Studenten eine Thingstätte erbaut, die sich griechische Theater zum Vorbild nahm. Bei der Eröffnung durch Joseph Goebbels sollen 20.000 Besucher der Feier beigewohnt haben.
Die Bühne wurde vor allem für nationalsozialistische Propaganda konzipiert. Jedoch durch die weite Verbreitung des Rundfunks verloren die Nationalsozialisten ihr Interesse an der Thingstätte.

Schlagzeilen machte die Freilichtbühne durch die jährlichen inoffiziellen Feiern zur Walpurgisnacht (Tag vor dem 1. Mai). Es wurden von den zahlreichen Besuchern Waldbrände ausgelöst und auch die Bergung von Verletzten war schwierig. Deshalb verbot die Stadt Heidelberg ab 2018 Feiern zur Walpurgisnacht.
Die Anlage steht inzwischen unter Denkmalschutz.

Michelsberg (ehemaliges Stephanskloster)  376 m 11,7 km
 Fuchsrondell (Aussichtspavillon) 290 m 12.6 km
Bismarcksäule 209 m 13,4 km

Die Bismarcksäule ist ein denkmalgeschützter 15 m hoher Aussichtsturm, der 1903 erbaut wurde. Auf dem  Turmspitze ist eine gusseiserne Feuerschale.
Der Turm ist kostenlos zu besteigen.

Heidelberg (Philosophenweg, Merian-Kupferstich 196 m 13,9 km
 Heidelberg (Alte Brücke) 110m 14,5 km  

Die Alte Brücke zählt heute zu einer weiteren Sehenswürdigkeit von Heidelberg.
Erbaut wurde die Brücke unter Kurfürst Karl Theodor 1788, deshalb auch ihr offizieller Name Karl-Theodor-Brücke oder „Alte Brücke“.
Pioniereinheiten der deutschen Wehrmacht sprengten die Brücke im März 1945. Bereits im Juli 1947 wurde die durch Spenden finanzierte Alte Brücke wieder eingeweiht.
Sie kann von Fußgängern und auch Radfahrern genutzt werden.

 

(7) Vogesenweg:
Von Heidelberg nach Wiesloch

 

(5) Vogesenweg:

Von Weinheim nach Altenbach 

 

 

Bilder der
Etappe 06

 

 

 

 

 

Wanderkarte:

 

 

 

Vogesenweg:
Von Altenbach, einem Ortsteil von Schriesheim bis Heidelberg

 

Heidelberg
Neckartal-Odenwald

Landkarte 12
1:20.000
MeKi Landkarten GmbH
64347 Griesheim
ISBN 978-3-931273-85-9

 

 

 

 

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