Krivánska Malá Fatra (Nördliche Mala Fatra), Slowakei

 

 

 

 

 

 

 

Bilder von unserm Wanderziel Budapest

Irme Nagy blickt auf das Parlament in Budapest

Haupteingang zum Parlament in Budapest

Imre Nagy schaut auf das Parlament in Budapest.
Unter ihm wird ein gemäßigter Kurs in der kommunistischen Regierung gefahren.
Er wird nach dem Volksaufstand im Jahre 1956 verhaftet und später auch hingerichtet.

Das Parlament - in den Jahren 1839 bis 1902 gebaut - ist ein bedeutendes Wahrzeichen von Budapest. Im Zentrum ist die "Krone Ungarns" (Stephanskrone) ausgestellt.
Dieser Eingang ist jedoch nur für "offizielle" Besucher geöffnet.

Treppenaufgang gleich nach dem Haupteingang im Parlamentsgebäude

Einer der zwei Sitzungsräume im Parlament

Im Inneren des Parlamentsgebäudes.
Von den 700 Räumen sind nur einige wenige den Besuchern zugänglich.
 

Einer der beiden Sitzungsräume im ungarischen Parlament. Der Sitzungsraum ist für 386 Abgeordnete vorgesehen.

Die Kettenbrücke verbindet Pest und Buda Am Heldenplatz steht das 36 m hohe Denkmal des Engels Gabriel

Blick von der Aussichtsterrasse des Burgpalastes auf die berühmte Kettenbrücke. Die Brücke wird von Löwen bewacht. Der Legende nach vergaß der Architekt bei den Steinlöwen die Zungen und stürzte  sich deshalb in die Donau.
Die "schöne blauen Donau" ist auch hier nicht mehr blau sondern grau. Im Hintergrund ist der Stadtteil "Pest".

Dieses Millenniumsdenkmal am Heldenplatz wurde zur Erinnerung an die Landnahme im Jahre 896 errichtet. Der Legende nach erschien der Engel Gabriel dem ersten Ungarnkönig und befahl ihm, das Land zum Christentum zu bekehren.
In der Kolonnade sind die ungarischen Könige und Helden vom Mittelalter bis zum Ende des 19 Jahrhunderts abgebildet.

Panoramablick vom Gellérthegy (Gellértberg)  auf die Donau mit der Erzsébet híd (Elisabethbrücke) im Vordergrund.

Die grün gestrichene  Szabadság híd (Freiheitsbrücke) von 1896 zählt zu den schönsten Brücken Europas. Das ungarische Wappen schmückt die Querpfeiler. Seit Juni 2009 ist sie wieder befahrbar.

Der Hl. Gellért wacht über Budapest.
Die Legende berichtet, dass an diesem Abhang der erste Bischof Ungarns von Heiden in ein Fass gesteckt und den Abhang hinunter gerollt worden sei.

Die Frauengestalt der Szabadságszobor (Freiheitsstatue) hielt ursprünglich einen Flugzeugpropeller in ihren Händen. Dieser wurde nach 1945 durch einen Palmenzweig ersetzt. Die Statue soll an die Befreiung von dem Horthy-Regime erinnern.

 

Die Kettenbrücke wurde in den Jahren 1842 bis 49 errichtet und verbindet Buda mit Pest

Die Széchenyi Lánchíd (Kettenbrücke), errichtet in den Jahren 1894 bis 1896

Blick von der Fischerbastei auf die Donau und das Parlamentsgebäude

Von der Fischerbastei im Stadtteil Buda hat man einen herrlichen Blick auf die Innenstadt und das Parlament von Budapest.
Der Name Fischerbastei stammt von der Fischerzunft, die für die Verteidigung dieses Teils der Stadtmauer zuständig war.

Elisabeth Aussichtsturm in den Budaer Bergen. Nur wenige Meter entfernt am Bahnhof ist der Endpunkt des Internationalen Bergwanderwegs Eisenach - Budapest

Der Erzsébet kilátó (Elisabeth-Aussichtsturm) auf dem János-hegy (Johannesberg )
Der Turm wurde  zu Ehren der "Ungarischen" Königin Elisabeth (bekannt unter dem Namen "Sisi") errichtet.
Sie war mit König Franz Josef I von Österreich verheiratet.
Der Turm wurde vor 100 Jahren gebaut
 und im Mai 2006 komplett renoviert.

Der János-hegy (John's Berg) ist der höchste Berg in den Budaer Bergen (527 m) und befindet sich in der Nähe
 des
Hüvösvölgy-Bahnhofs, dem Endpunkt des Internationalen Bergwanderwegs Eisenach-Budapest.

 

Bilder von unserer Ankunft in Budapest