Krivánska Malá Fatra (Nördliche Mala Fatra), Slowakei

 

(15) Durch die Súľovské vrchy (Sulower Felsen) und
 
Lúčanská Malá Fatra (Lutschauer Kleine Fatra)

 

Von Vrechtepla bei Považská Bystrica (Waagbistritz) wandern wir in Richtung der Súľovské vrchy (Sulower Felsen).

Von Vrechtepla bei Považská Bystrica (Waagbistritz) wandern wir in Richtung der ľovské vrchy (Sulower Felsen).

 

Wir durchwandern zunächst eine liebliche Landschaft

Die Kalkfelsen von Súľovské vrchy (Sulower-Felsen) sind ein ideales Klettergebiet. Das Topklettergebiet der Slowakei!!   Von den Kalkfelsen Blick in Richtung Bytča (Großbitsch) im Waag-Tal.
Von Vrechtepla bei Považská Bystrica (Waagbistritz) wandern wir in Richtung der ľovské vrchy (Sulower Felsen)   Von den Kalkfelsen Blick in Richtung Bytča (Großbitsch) im Waag-Tal.

 

 

Informationstafel über einen Rundweg durch die Sulower Felsenlandschaft

 

In dem Naturschutzgebiet gibt es unzählige Kalkfelsen. Der Rundweg durch die Felsen ist mit Leitern gesichert.

 

In dem Naturschutzgebiet Súľovské vrchy (Sulower Felsen) gibt es unzählige Kalkfelsen. Der Rundweg durch die Felsen ist mit Leitern gesichert.

Informationstafel über einen Rundweg durch die Súľovské vrchy (Sulower Felsen).
.Benannt ist das Gebirge nach dem Dorf Súľov.

   

Soweit das Auge reicht sieht man bizarre Bergrücken aus Kalkstein

Vor der Burgruine Súľovskyú hrad 578 m trägt uns Felix in das Gipfelbuch ein.   Rückblick auf die Súľovskyú hrad (Burgruine) und Teile der Súľovské vrchy (Sulower Kalkfelsen).

Vor den Resten der Burgruine ľovskyú hrad 578 m trägt uns Felix in das Gipfelbuch ein.

 

Rückblick auf die Súľovskyú hrad (Burgruine) und Teile der Súľovské vrchy (Sulower Kalkfelsen).

 

 

 

Rast am Sedlo pod Hnilickou Kýčerou 1.028 m. Noch regnet es nicht!

Es regnet und das nicht zu knapp an der Abzweigung zum Schloss Kunerad

Rast am Sedlo pod Hnilickou Kýčerou 1.028 m, einem Bergsattel in der Lúčanská Mala Fatra (Lutschauer Kleine Fatra).
Noch regnet es nicht!

 

Es regnet und das nicht zu knapp auf dem Kammweg an der Abzweigung zum Schloss Kunerad.

Wenn man schon keine Bären in der Natur sieht - Hinweisschilder gibt es schon in der Malá Fatra (Kleine Fatra)  

Wenn man schon keine Bären in der Natur sieht — Hinweisschilder gibt es schon in der Lúčanská Mala Fatra (Lutschauer Kleinen Fatra).

 

Der starke Regen hat den Kammweg zu einem Matschweg aufgeweicht.

Am Veľká Lúka 1.476 m (Große Wiese) empfängt uns Heidelandschaft. Der Regen hat nachgelassen.   Blick auf den Veľká Lúka 1.476 m (Große Wiese) bei schönem Wetter

Am Veľká Lúka 1.476 m (Große Wiese) empfängt uns Heidelandschaft. Der Regen hatte am Nachmittag nachgelassen.

 

Blick auf den Veľká Lúka 1.476 m (Große Wiese), den höchsten Berg der Lúčanská Malá Fatra (Lutschauer Kleine Fatra), bei schönem Wetter

Blick vom Berg Veľká Lúka auf die Stadt Martin (St. Martin in der Turz)   In der Nacht hat es erneut geregnet. Die Wege waren unpassierbar. 

Blick vom Berg Veľká Lúka auf die Stadt Martin (St. Martin in der Turz).

 

In der Nacht hat es erneut stark geregnet. Die Wege waren unpassierbar. Die Wanderwege wurden zu Bächen. Deshalb mussten wir die Wanderung abbrechen.  

Bei herrlichem Wanderwetter konnten wir unsere Wanderung auf dem Kammweg des Lúčanská Mala Fatra (Lutschauer Kleinen Fatra) forsetzten.

Im Folgejahr — diesmal bei herrlichem Wanderwetter — konnten wir unsere Wanderung auf dem Kammweg der Lúčanská Mala Fatra (Lutschauer Kleine Fatra) fortsetzten.

 

Der Kammweg ist rot markiert. Im Hintergrund das Váh-Tal (Waag-Tal) mit der Stadt Žilina (deutsch Sillein).

Vom Berg Minčol 1.364 m Rückblick auf den höchsten Berg der Lúčanská Malá Fatra, den Veľká Lúka 1.476 m   Am Berg Minčol 1.364 m machten wir eine kurze Rast.

Vom Berg Minčol 1.364 m Rückblick auf den höchsten Berg der südlichen Malá Fatra, den Veľká Lúka 1.476 m

 

Am Berg Minčol 1.364 m machten wir eine kurze Rast.

Heidelbeersammler auf dem Kammweg der Lúčanská Malá Fatra (Lutschauer Kleinen Fatra   m 28.08.1944 begann in diesem Gebiet der Malá Fatra der Aufstand gegen das Tiso-Regime. Geschütze erinnern an den Aufstand.
Bereits am frühen Morgen war auf dem Kammweg der Lúčanská Malá Fatra (Lutschauer Kleinen Fatra) ein Heidelbeersammler unterwegs.   Am 28.08.1944 begann in diesem Gebiet der Malá Fatra der Aufstand gegen das Tiso-Regime. Geschütze erinnern an den Aufstand.
 

Die Váh (Waag) durchbricht beim Ort Strečno die Malá Fatra (Kleine Fatra) in zwei Teile, in die Lúčanská Mala Fatra (Lutschauer Kleine Fatra) und die Krivánska Fatra.

 

Am Südufer des Flusses Váh (Waag) befindet sich die Burg Strečno hrad als eine der am besten befestigten Burganlagen in der Slowakei.

 

  

  

(16) Fortsetzung der Wanderung durch den nördlichen

Teil der Mala Fatra.

 

(14) Bilder

Mährisch-schlesische Beskiden und Javornik-Gebirge

 

 

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