Blick auf den Brocken

Harzer Hexen - Stieg (Südroute)

Qualitätsweg nach den Kriterien von Wanderbares Deutschland
Unsere Wanderung 2012 auf der Südroute von Thale nach Osterode

 

Streckenverlauf Bemerkungen:

1. Etappe:
Besichtigung von Quedlinburg und
Wanderung von Thale 
Treseburg (Halbtagswanderung)

Besichtigung der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg, mit ihren 1.300 Fachwerkhäusern.

Bahnfahrt nach Thale und Wanderung auf dem Hexen-Stieg:

Thale (Bahnhof) 175 m 0,0 km  
— Durch das Bodetal

Grand Canyon des Harzes, bei Thale 280 m hohe Felsen; unter Naturschutz seit 1937)

— Hubertusbrücke 1,0 km
— Königsruh (Gaststätte)
— Teufelsbrücke 2,5 km 
— Treseburg 275 m 9,7 km
— Treseburg, Hotel Bodeblick 10,5 km

Summe: 10,5 km

Bilder
1. Etappe

 

Unterkünfte:

Hotel Miramion
Adelheidstraße 1
06484 Quedlinburg

Hotel wurde 2011/2012 eröffnet. Nur wenige Schritte vom Bahnhof und von der Altstadt entfernt.
Ungewöhnliche große und hohe Räume. Restaurant war damals noch nicht vorhanden.

 

Hotel Bodeblick ***
Halde 1,
06502 Treseburg (Thale)
Bemerkung:

Ideale Lage direkt am Hexen-Stieg. Ruhige Lage direkt an der Kalten Bode.
Das Hotel können wir weiterempfehlen

2. Etappe:

Treseburg  Hagenmühle bei Hasselfelde

Hotel Bodeblick/Treseburg  275 m 0,0 km
— Altenbrak (Parkplatz) 340 m 4,0 km 
— Aussichtspunkt Schöneburg (Schutzhütte) 441 m 5,4 km
— Köhlereimuseum 485 m und Gaststätte 9,3 km (Harzköhlerei Stemberghaus 9:00 – 18:00, Tel: 039459 72254) 
— Mittelteich 13,7 km 
— Hasselfelde 460 m 15,0 km
(Unser Tipp:
Einkehren ins Eiscafé Renate Hartmann, Am Salzmarkt, Salzmarktstr.)

— Hotel Hagenmühle 440 m 16,0 km

Summe:  16,0 km

Bilder
2. Etappe

 

Unterkunft:

Hotel Hagenmühle
Hagenstrasse 6
38899 Hasselfelde

 

Direkt am Harzer Hexen-Stieg. 0,9 km von Hasselfelde entfernt.
Für ein ***-Sterne Hotel sind die Zimmer sehr einfach ausgestattet.

 

 

3. Etappe:
Hagenmühle
Mandelholz

Hotel Hagenmühle 440 m  0,0 km
— Anglerparkplatz Hasselvorsperre 1,0 km
— Burgruine Trageburg 5,0 km

Hier stand eine Schutzburg, um eine Furt durch die Rappbode zu schützen. Von der eigentlichen Schutzburg ist heute nichts mehr erhalten. Die alte Straße sowie die Furt sind heute durch den Stausee Rappbode überflutet.

— Rappbode-Vorsperre 6,1 km
— Ruine Königsburg 11,5 km
— Königshütte 435 m 12,0 km (Nordroute und Südroute sind wieder vereint)  
— Rastplatz Steinbachtal 13,6 km (Trennung vom Weg über den Brocken = Hauptroute, Nordroute)
— Mandelholz
 17,1 km

Der Name Mandelholz leitet sich wahrscheinlich vom oberdeutschen Mantel = Fichte ab.

Summe:  17,1 km

Bilder der
 3. Etappe

Unterkunft:

Grüne Tanne
Mandelholz 1
D - 38875 Elend / OT Mandelholz

Direkt am Harzer Hexen-Stieg. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer. Der Wellnessbereich ist für Hotelgäste kostenlos. Handtücher und Bademantel werden ebenfalls kostenlos gestellt.
Beim Abschied wurden uns "Wegzehrungen" in flüssiger Form  mitgegeben.

Beste Unterkunft und bestes Restaurant auf unserer Wanderung auf dem Hexen-Stieg.

 

 

 

 

 

 

4. Etappe:

Mandelholz  St. Andreasberg

Mandelholz 0,0 km
 — Kalte Bode 2,0 km
— Elend (Ulmer Weg) 3,2 km
Kukkis Erbsensuppe 5,2 km 
— Grenzdenkmal
7,2 km

Der Fluss Bremke bildete auf seiner gesamten Strecke die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik. Die Grenzöffnung erfolgte am 12.11.1989. Ein Gedenkstein erinnert an die Teilung und Wiedervereinigung

— Wurmtalbahnstation bei Braunlage 10,1 km
— Braunlage 550 m (Fußstieg St.Andreasberg) 12,4 km
— Silberteich 15,0 km 
— Gasthof Rinderstall 17,4 km  
— Sankt Andreasberg (Informationstafel) 19,8 km 
— St. Andreasberg (Zentrum) 20,6 km

Summe: 20,6 km (Abkürzungsmöglichkeiten in Braunlage)

Bilder der
4. Etappe

 

 

Unterkunft:

Pension Anna-Maria Holloch
Glückauf Weg 21
37444 St. Andreasberg

Zertifiziert mit *** Sternen.
Ruhige Hanglage. Große Gästezimmer. Sehr reichhaltiges Frühstück.
Pension können wir weiterempfehlen
.

 

 

5. Etappe:

St. Andreasberg → Pixhaier-Mühle bei Clausthal-Zellerfeld

Fahrt mit dem Linienbus zur Haltestelle Stieglitzecke.

Stieglitzecke/Magdeburger Hütte 820 m (Schutzhütte) 0,0 km
— Sösestein 730 m
— Morgenbrodtshütte 604 m (Oberlauf der Großen Söse) 1,5 km
— Wanderung blaue Markierung auf dem "Morgenbrodstaler Grabenbrust" = Bedienungsweg am Graben) 
— 
Sperberhaier Dammhaus (Gasthaus) 519 m 4,8 km
Zurück auf dem Harzer Hexen-Stieg:
Sperberhaier Damm

Dieser Damm wurde zwischen 1732 und 1734 in 2 Bausommern für den Wassertransport über eine Senke gebaut. Länge 940 m, Höhe 16m

— Parkplatz Polsterberger Hubhaus (Überqueren der B 242) 8,3 km

[Hinweis: Ein Fahrweg führt abseits des Hexen-Stiegs zum Waldgasthaus Polsterberger Hubhaus 0,8 km]

Im Keller befindet sich noch eine Pumpe, die Wasser in einen 18 m höheren Graben pumpen konnte.

— Huttaler Graben 8,8 km
— Parkplatz Entensumpf (an der B 242) 11,3 km
— Nassenwieser Teich 12,8 km 
— Wegkreuzung zur Pixhaier-Mühle 13,8 km
(Abgang) Pixhaier Mühle (Waldhotel) 14,4 km

 

Summe:  14,4 km

Bilder der
 5. Etappe

 

 

 

Unterkunft:

Waldhotel Pixhaier Mühle
An der Pixhaier Mühle 1
38678 Clausthal-Zellerfeld

600 m vom Hexen-Stieg entfernt.
Ruhige Lage.
Kleine Zimmer und auch sehr kleine Bäder.
Zimmer und vor allem die Bäder sind renovierungsbedürftig!
Küche ist lobenswert.

 

 

 

 

6. Etappe:

Pixhaier Mühle Bahnhof Osterode Mitte (Halbtagswanderung)

Waldhotel Pixhaier Mühle 0,0 km
— zurück auf den Hexen-Stieg 0,6 km
— Damm zwischen Bärenbrucher Teich und Ziegenberger Teich 1,1 km
— Mangelhalber Tor (Hexen-Rastplatz) 5,1 km 
— Marienblick 475 m 5,9 km  
Abgang zum Hotel Sauerbrey in Lerbach 7,9 km
Eselsplatz (mit Köte Köhlerhütte) 8,7 km

Früherer Rastplatz der Eseltreiber, die von Osterode die Bergleute mit Lebensmittel versorgten. Die Köte Köhlerhütte ist durch Brandstiftung abgebrannt; die jetzige "Köte" ist abgeschlossen und stammt aus 2011

Parkplatz Bleichestelle in Osterode 12,3 km

(An diesem Parkplatz beginnt/endet der Harzer Hexen-Stieg)

Bahnhof Osterode Mitte 14,7 km

Summe: 14,7 km

Bilder der
6. Etappe

 

 

 

 

 

 

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